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Datenschutz

Wolfsnacht – Werwolf + Erzähler. Stand: 24. Oktober 2026.

Kurz gesagt: Keine Konten, keine Werbung, kein Tracking, keine Analyse. Was ihr für ein Spiel eingebt, liegt nur in eurer Lobby und ist spätestens 24 Stunden nach der letzten Nutzung gelöscht.

Was gespeichert wird

Wer ein Spiel erstellt, bekommt auf unserem Server eine Lobby mit einem Code aus vier Buchstaben. Darin liegen die Namen, die ihr eingebt, freiwillige PINs der Spieler, die verteilten Rollen und der Spielverlauf. Wird eine Lobby 24 Stunden lang nicht benutzt, wird sie mit allen Daten gelöscht.

Namen vorlesen

Erzählt die App, liest sie Spielernamen vor. Dafür setzt eine Sprachsoftware (Piper) auf unserem Server den Namen in Sprache um. Die Namen gehen dabei an keinen anderen Dienst und werden nur kurz im Arbeitsspeicher gehalten.

Auf deinem Gerät

Die App merkt sich auf deinem Gerät die Codes deiner Lobbys, deinen Namen im Spiel und Einstellungen wie den dunklen Modus. Das bleibt auf dem Gerät; Daten einer Lobby löscht die App zwei Tage nach der letzten Nutzung.

Verbindung

Die Verbindung ist verschlüsselt. Unser Server ist über den Dienst Tailscale (Tailscale Inc., Kanada) erreichbar, der die verschlüsselte Verbindung nur weiterleitet und ihren Inhalt nicht lesen kann; dabei sieht er wie jeder Netzbetreiber die IP-Adresse. Unser Server nutzt die IP-Adresse kurz im Arbeitsspeicher, um zu viele neue Lobbys von einer Stelle zu bremsen. Es gibt keine Zugriffsprotokolle.

Fernseher

Mit AirPlay schickt dein iPhone das Bild direkt an den Fernseher, ohne Umweg. Mit Chromecast sucht die App (nur wenn du „Auf Fernseher zeigen“ öffnest) im WLAN nach Geräten; dazu fragt das iPhone einmal nach dem lokalen Netzwerk und nach Bluetooth (damit findet Googles Bibliothek Chromecasts in der Nähe). Den QR-Code auf dem Fernseher kannst du mit der Kamera scannen; erst dann fragt das iPhone nach der Kamera. Das Bild wird nur auf dem iPhone nach dem Code durchsucht, nicht gespeichert und nicht gesendet. Verbindest du einen Chromecast, lädt er die Empfänger-Software von Google (Google Ireland Ltd.) und unsere Fernseher-Seite; dabei sieht Google wie bei jedem Chromecast die IP-Adresse des Geräts. Namen und Spiel gehen nur zwischen Chromecast und unserem Server. Die Chromecast-Bibliothek von Google in der App sendet Diagnosedaten an Google (Leistungs- und Fehlerdaten, eine Gerätekennung und den ungefähren Standort, wie er sich aus der IP-Adresse ergibt), damit Google Chromecast verbessern kann; mit dem Spiel oder deinem Namen hat das nichts zu tun.

Die Fire-TV-App zeigt nur unsere Fernseher-Seite. Damit dein iPhone sie findet, meldet sie sich im WLAN mit der sechsstelligen Nummer, die auch auf dem Bildschirm steht; die Nummer gilt nur für diese eine Verbindung. Die Fire-TV-App enthält keine Bibliotheken von Google oder anderen Anbietern und sammelt selbst nichts; was Amazon als Hersteller des Fire TV über sein Gerät erfasst, richtet sich nach Amazons eigenen Bedingungen.

Was die App nicht tut

Sie fragt nicht nach Standort, Mikrofon, Kontakten oder Fotos (die Kamera nur zum Scannen, siehe oben), zeigt keine Werbung und gibt keine Spieldaten an Dritte weiter (zu Chromecast siehe oben). Das gilt auch für die Fire-TV-App.

Deine Rechte

Du hast das Recht auf Auskunft, Berichtigung, Löschung und Einschränkung der Verarbeitung sowie auf Beschwerde bei einer Datenschutz-Aufsichtsbehörde. Meist reicht es, die Lobby nicht mehr zu benutzen: Nach 24 Stunden ist sie weg.

Verantwortlich

Antonius Herold
Bredowstraße 21
10551 Berlin
antoniusherold@gmail.com